Kreisdelegierte
1 Hümmer, Dr. Christian
2 Baur Konrad
3 Schulz Karl
4 Binder Florian
5 Maaßen Christian
6 Ketterl, Prof. Dr. Rupert
7 Zillner Hans, jun.
8 Schneider Klaus
9 Thaler Isabelle
10 Kick Florian
11 Kotter Gerhard
12 Schreiber Simon
13 Berger Gerald
Ersatzdelegierte
14 Gruber Franz
15 Maier Andrea
16 Ahlheim, Dr. Christine
17 Wassermann Rolf
18 Röde Max
19 Kaiser Andreas
20 Grimm, Dr. Rainer
21 Schulz Christian
22 Weißenbacher Astrid
23 Singer Benno
24 Lechner Gerhard
25 Hiebl Maximilian
26 Hönicke-Rettstadt Doreen

Stadtzeitung

Die Druckfrische Ausgabe der Traunsteiner Stadtzeitung

Traunsteiner Stadtzeitung

Gemeinsam mit unserem Team habe ich entschieden: Der Infostand morgen ist abgesagt! Die Gesundheit von allen geht vor! Bitte trotzdem am Sonntag zum Wählen gehen! Die Kommunalwahl findet uneingeschränkt statt. Alles Gute für Sie/Euch und Ihre/Eure Familien! Gesund bleiben!

Tanzen für einen guten Zweck – das machen die Schäffler auch im Jahr 2020

wieder. Auf Einladung des gemeinsamen OB-Kandidaten der UW und der CSU Christian Hümmer traten die Schäffler am Faschingssamstag um 10 Uhr am Maxplatz auf. 

 

Seinen Ursprung hat der Schäfflertanz in München. Der Legende nach sollen die Schäffler im Jahr 1517 während einer Pestepidemie getanzt haben, um der Bevölkerung ihren Lebensmut zurückzugeben und das öffentliche Leben wieder in Gang zu bringen. Von München aus breitete sich der Brauch durch wandernde Schäfflergesellen aus und ist heute in vielen oberbayerischen Orten verbreitet. Für Traunstein wurde der Schäfflertanz erstmals 1859 erwähnt und 1953 von der Kolpingfamilie wieder ins Leben gerufen.  Auf Einladung des CSU-Ortsverbands tanzten die Schäffler am 22.02.2020 am Maxplatz in Traunstein. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger waren zum Zuschauen gekommen.

Danke an die Schäffler für die tolle Darbietung

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Eine überaus informative Veranstaltung zum Thema "Jugend in Traunstein" fand am 20.2.2020 in der Festung statt.

Bericht folgt

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Am 15. März wird in Traunstein ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Bei der Podiumsdiskussion im Kulturforum Klosterkirche am Freitagabend war der gemeinsame Kandidat von UW und CSU Christian Hümmer klar vorne. Bei allen angesprochenen Themen konnte er gegenüber seinen Mitbewerbern Burgi Mörtl-Körner, Christian Kegel und Simon Steiner punkten. So hat Hümmer deutliche Vorstellungen beim Thema bezahlbarer Wohnraum: Er will eine städtische Wohnbaugesellschaft ins Leben rufen, damit die Stadt den Mangel an Wohnungen möglichst schnell in den Griff bekommt. Mit Blick auf die jahrelange Hängepartie beim Ansiedlungsmodell in Traunstorf betonte er, dass er sich als Fachanwalt für Verwaltungsrecht mit Genehmigungsverfahren bestens auskenne und diese beschleunigen könne. „Bei mir wird Wohnen zur Chefsache“, so Hümmer wörtlich. Fördern will Hümmer das Fahrradfahren: Das Üben des Schulwegs mit seinem Sohn habe ihm gezeigt, wie gefährlich Fahrradfahren in Traunstein sein kann. Damit Fahrradfahren sicherer wird, hat er ein 10-Punkte-Programm vorgelegt. Wichtig sei aber, Fahrradfahrer, Autofahrer und Fußgänger nicht gegeneinander auszuspielen. Um die Attraktivität der Innenstadt zu steigern und den Parksuchverkehr zu reduzieren, müssten rund um das Stadtzentrum genügend Parkplätze vorhanden sein. Dabei sei eine strukturierte Vorgehensweise notwendig. Bevor am Karl-Theodor-Platz eine Tiefgarage geplant werde, müsse erst Einigkeit darüber bestehen, was sich darauf befinden solle. Das Parkhaus Klosterkirche findet Hümmers Unterstützung, hier seien die Planungen weit gediehen und es könnte schon bald umgesetzt werden. Deutliche Worte fand Hümmer angesichts der zunehmenden Überschuldung der Stadt: Damit Traunstein sich das kulturelle und sportliche Angebot, den ökologischen Umbau, die Barrierefreiheit etc. leisten könne, müsse der Geldbeutel wieder größer werden. Die Ansiedlung von Gewerbe und Handwerk will Hümmer fördern, aber keine neuen Discounter auf der grünen Wiese. Und auf keinen Fall darf auf Kosten der Familien gespart werden. „Mein Motto ist: Vorfahrt für Familien“, so Hümmer wörtlich. 

Trotz aller Unterschiede der Kandidaten: bei einem Thema waren sich zumindest drei Podiumsteilnehmer einig: Traunstein braucht dringend einen Wechsel im Rathaus. 

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